• anniehunecke

Terrorkongress beim DGB

Aktualisiert: 7. März 2018

Identitäre Aktivisten hängten ein Großbanner an das DGB-Haus in München, in dem gerade der Antifa-Kongress stattfindet. Der treffende Spruch auf dem Banner: Terror-Kongress sponsored by DGB! Linksextreme aus vielen Teilen der Bundesrepuplik beraten dort über das weitere Vorgehen gegen Menschen mit andere Meinung.


Linksextreme aus vielen Teilen der Bundesrepublik beraten im DGB Haus über das weitere Vorgehen gegen Menschen mit anderer Meinung. Die übliche Vorgehensweise der Antifa gegen Andersdenkende sieht wie folgt aus:


- Zerstörung von privatem Eigentum der vermeintlichen Gegner. Beispiele dafür gibt es unzählige, hier einige Vorfälle des letzten Monats: Die Antifa zerstörte das Auto eines identitären Aktivisten und besprühte dessen Hauswand.


Das Haus von „Ein Prozent“ in Halle wurde letzte Woche mit über 100 Pflastersteinen attackiert. Räume, in denen noch Licht brannte, waren dabei das bevorzugte Ziel, Tote wurden somit in Kauf genommen. Außerdem wurde ein Loch in die Tür gebohrt, um Buttersäure in den Hausflur zu spritzen.


- Personen mit anderer Meinung direkt anzugreifen, meist aus dem Hinterhalt und/oder in großen Gruppen. Im August dieses Jahres wurde ein Sympathisant der IB mit einem Pflasterstein von hinten niedergeschlagen, er schwebte danach mehrere Stunden in Lebensgefahr.


- Personen mit anderer Meinung öffentlich und anonym an den Pranger stellen. Dabei wird oft mit Falschbehauptungen, verdrehten Tatsachen und dumpfer Hetze gearbeitet. Ziel solcher Attacken ist es, ein falsches Bild über den Attackierten zu verbreiten und ihn im privaten Umfeld v.a. beim Arbeitgeber zu denunzieren.


Die Methode der öffentlichen Denunziation und Diskreditierung hat auf linker Seite eine lange Tradition. Wo Inhalte fehlen und durch eine menschenfeindliche Ideologie ersetzt werden, bleiben nur feige Attacken. Dass die Antifa oft von staatlichen Einrichtungen, Parteien und Bündnissen unterstützt wird, ist bekannt. Deshalb verwundert es auch nicht, dass die Antifa seelenruhig im DGB-Haus tagen darf.


Eine Organisation wie die „Antifa“, die Gewalt gegen Menschen und Sachen für legitime Mittel im politischen Kampf hält, hätte längst verboten werden müssen. Wer das Mittel der Gewalt derart systematisch einsetzt, ist mit einer Terrororganisation gleich zu setzen. Es gilt, die Akteure der radikalen Linken aus der Anonymität zu reißen. Es gilt die Öffentlichkeit auf das Treiben solcher Gestalten aufmerksam zu machen.


Ganz besonders möchten wir darauf Aufmerksam machen, dass das Banner an einem Veranstaltungstag (05.11.2017) gehängt wurde – entgegen der Behauptung der Antifa, es habe zum Zeitpunkt der Aktion kein Kongress stattgefunden.


Unsere Aktivisten befanden sich in einem bis oben hin mit Linksextremisten gefüllten DGB Gebäude und hängten dennoch mutig das Banner. Mit dieser Aktion haben wir bewiesen, dass keine Sturmhaube, keine abgefackelten Autos oder sonst irgendwelche Einschüchterungsversuche uns davon abhalten können für unser Land und unsere Werte treu einzustehen.


Mit offenem Visier sind wir dem sogenannten politischen „Gegner“ entgegengetreten und haben in Unterzahl, ohne staatliche Finanzierung und ohne Gewalt unser Ziel erreicht.


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