• anniehunecke

Quo vadis CSU?

Bayern hat sich im vergangenen Jahr verändert. Der erschütternde Brief einer Mutter, die nun aus München wegzieht, hat dies jüngst plastisch geschildert. Warum handelt die CSU als Regierungspartei nicht?

Wieso wird nur gepoltert und Begriffe wie Obergrenze in den Raum geworfen? Der Begriff „Obergrenze“ ist unmenschlich und v. a. ist er heuchlerisch. Er bedeutet nichts als ein Weiterso auf kleinerer Flamme. Keine Kontrolle an der Grenze, „Asyl“ für Tunesier und Marokkaner und andere. Die Leidtragenden sind auch hier tatsächlich Asylberechtigte, und das Vertrauen in unseren Staat, in geltendes Recht wird zerrüttet.

Identitäre Aktivisten demontierten deshalb bei der CSU-Zentrale in Rosenheim das „C“ und das „S“.

Das „C“ für christlich wurde an der nächstgelegenen Kirche zur Abholung bereitgestellt. Die Kirchen haben unser abendländisches Europa mit geprägt. Die derzeitige Masseneinwanderung bedroht dieses Erbe. Unsere Identität wird leichtfertig preisgegeben für eine multikulturelle Utopie, die Realität wird vielfach ausgeblendet. Gerade die christlichen Flüchtlinge leiden unter zunehmenden Übergriffen. (https://jungefreiheit.de/.../uebergriffe-auf-christliche.../ )

Das „S“ für sozial wurde beim Arbeitsamt hinterlegt. Es ist bitte zu den Geschäftszeiten abzuholen. Es schadet auch gutbezahlten Parteifunktionären nicht, sich einmal mit den sozial Benachteiligten zu unterhalten und sich deren Sorgen und Ängste anzuhören. Gerade die sozial Schwachen und unsere Kinder werden den aktuellen Wahnsinn eines Tages ausbaden müssen und zwar in einem gnadenlosen, unsozialen, multikulturellen Wettbewerb. Soziale Politik denkt in Generationen, nicht in Legislaturperioden.

Das „U“, das stellvertretend für eine unheilige Union mit der Flüchtlingskanzlerin steht, wurde stehen gelassen. Möge es die vernünftige CSU-Basis selbst abmontieren.

Wir fordern: Anwendung des Asylrechts statt Obergrenze, Hilfe vor Ort für Bedürftige statt Duldung einzelner Privilegierter, Lösung der Fluchtursachen statt Worthülsen zu Lasten von Menschen, geradlinige, ehrliche Politik statt Wort-Ultimaten.


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