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Machetenmann skalpiert deutschen Hausmeister in München

Am Montag den 04. Februar kam es in einer Pension im Münchener Stadtteil Neuaubing zu einer schockierenden Szene: Ein 38-jähriger Bewohner des Hauses an der Brunhamstraße, der zunächst eine Sprinkleranlage demoliert hatte, attackierte im Zuge eines eskalierenden Streites mit der Inhaberin den zu Hilfe gerufenen Hausmeister mit einer Machete und skalpierte sein Opfer dabei teilweise.


Das entscheidende Detail, das jedoch von den meisten Tageszeitungen ausgelassen wurde und das es lediglich in die Printausgabe der TZ schaffte: Die irakische Abstammung des Täters.

Dieser brutale Vorfall stellt keineswegs eine Alltäglichkeit oder einen „Einzelfall“ dar, sondern ist im Zusammenhang mit einer jahrzehntelang gescheiterten Integrations- und Assimilationspolitik zu sehen, welche einen Verlust der allgemeinen Sicherheit zur Folge hat. Er steht dabei beispielhaft für unzählige ähnliche Vorfälle der Gewalt und Eskalation, die in Deutschland zunehmen zum Alltag werden, ohne dass Politik und Medien ernsthaft auf die wesentlichen, zugrundeliegenden Ursachen und Probleme eingehen.



Identitäre Aktivisten aus Bayern nahmen es deshalb auf sich, durch eine symbolische Nachstellung des Tatorts an der Brunhamstraße die Öffentlichkeit auf das grausame Geschehen aufmerksam zu machen und den Passanten ihre Untätigkeit vor Augen zu halten: Wieder ein Opfer und ihr geht vorbei!


Quelle:

https://www.tz.de/muenchen/stadt/aubing-lochhausen-langwied-ort43354/muenchen-neuaubing-hausmeister-mit-machete-attackiert-streit-in-pension-eskaliert-11735021.html?fbclid=IwAR3SsG4ISnsX_NAj3W4YvSA0jL_DgAagbl1gUWXjttB-IzKDj6zguJQ8p_o

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