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Kundgebung der Identitären Bewegung Bayern in Traunstein


Heute hielt die IB Bayern eine Kundgebung am Stadtplatz im oberbayerischen Traunstein ab. Konkreter Anlass für die Kundgebung war die Vergewaltigung einer jungen Frau in Traunstein am Sonntag, den 10. April 2018. Laut Polizeimeldung wird nach einem Täter mit ausländischem Akzent gefahndet.

Wir verurteilen diese Tat, unabhängig von der Herkunft des Täters. Jedoch steht sie stellvertretend für (zu) viele vergleichbare Fälle in Deutschland und Europa in den letzten Monaten. Langsam schleicht sich eine zunehmende Kriminalisierung auch in die Dörfer und Kleinstädte unserer Heimat, die Verunsicherung der Bürger steigt. Was bisher fern schien, sich nur in Großstädten und bestimmten Vierteln abspielte, kommt nun zu uns in die Provinz. Die gnadenlose multikulturelle Realität hält Einzug in unseren Alltag, auf dem Weg zur Schule, beim Einkaufen und am Heimweg nach der Kneipe. Beflügelt werden diese Zustände durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung, die von entscheidenden Akteuren in Politik und Presse fälschlicherweise als "Flüchtlingskrise" bezeichnet wird. Die brutale Vergewaltigung in Traunstein geisterte einige Tage durch die Lokalpresse, ehe neue Meldungen die Oberhand gewannen. Der Mensch gewöhnt sich - so scheint es - an solche Zustände. Wir werden uns daran jedoch nicht gewöhnen! Wir wollen Sicherheit für unsere Frauen und Kinder!


Die Häufung von Vergewaltigungen auch hier in der Region wie zum Beispiel in Mühldorf (der Täter, ein senegalesischer Asylbewerber, stand dafür diese Woche in Traunstein vor Gericht), Waldkraiburg, Rosenheim und Salzburg zeichnen ein klares Bild dessen, was uns in Zukunft immer häufiger erwarten wird.



Die Forderungen der Identitären Bewegungen lauten:

Grenzen dicht, Remigration der illegalen Einwanderer und Hilfe vor Ort. Die Masseneinwanderung nach Europa löst keinerlei Probleme, sie verschärft bestehende und gefährdet den sozialen Frieden in unserer Heimat. Temporäres Recht auf Asyl und Einwanderung sind wieder strikt zu trennen. Wir stehen ein für eine Welt, in der jeder gerne in seiner Heimat lebt.

Der jungen Frau, die stellvertretend für so viele Opfer dieser Tage steht, wünschen wir die Kraft, das ihr angetane Verbrechen seelisch verarbeiten zu können.

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