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Keine No-Go Areas in München!

Der Prozess des Großen Austausches, im Zuge dessen die angestammten Völker Europas zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern werden, zeigt sich als Erstes in den ehemals pulsierenden Herzen der westlichen Zivilisation: in unseren Großstädten. Hier finden sich die immer größer werdenden Gemeinden von Migranten zusammen und ganze Stadtviertel verwandeln sich nach und nach in Zonen, die ausschließlich fremde Sprachen und Lebensweisen widerspiegeln.


Leidtragende dieser Abläufe, die das Resultat einer jahrzehntelang gescheiterten Integrations- und Assimilationspolitik darstellen, sind zuallererst die verbleibenden Deutschen, die aufgrund ihrer beruflichen und sozialen Situation nicht aus den transformierten Stadtteilen wegziehen können und zusehen müssen, wie sie allmählich zu Fremden in ihrer ehemaligen Heimat werden.



Der deutlichste Ausdruck dieses Phänomens sind die sogenannten „No-Go Areas“, in denen der deutsche Rechtsstaat seine Herrschaft bereits an migrantische Clans abgetreten hat und das gesamte Stadtleben von der Sprache, den Regeln und Machtstrukturen der Zuwanderer bestimmt wird.



Auch in der wohlhabenden Landeshauptstadt München greift der Austausch um sich. Insbesondere die Umgebung des Hauptbahnhofes zwischen Goethe- und Schillerstraße zeigt, wie binnen weniger Jahre vor allem arabische und nordafrikanische Migranten die kulturelle Dominanz in einem Stadtteil übernehmen können.

Als patriotische Jugend sehen wir es als unsere Aufgabe und Pflicht, diese Prozesse sichtbar zu machen und ihre Folgen zu benennen: Der untragbare Verlust von Heimat und Sicherheit im öffentlichen Raum darf nicht zur Normalität in deutschen Städten werden!


Aktionswoche der IB Deutschland: https://www.identitaere-bewegung.de/blog/aktionswoche-no-go-areas/

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