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Guter Patriotismus / schlechter Patriotismus

Es kommt darauf an, wer ihn zelebriert. Wie wir immer wieder feststellen müssen, wird bei unserem sogenannten „Establishment“, bestehend aus Altparteien und Medien, bei dem Begriff Patriotismus ein großer Unterschied gemacht. So wird zum Beispiel der Patriotismus und Nationalstolz der türkischen Gemeinschaft in Deutschland als „Bereicherung“, nicht als verwerflich, sondern als gesund versanden. Hier ein Beispiel: http://www.nordbayern.de/region/fuerth/erntedankfestzug-aufregung-um-turkische-fahnen-1.5603437


Ganz anders sieht es aber aus, wenn sich Einheimische zu ihrer Heimat bekennen. Bereits das wird schon misstrauisch beäugt. Wagt man es dann auch noch, in Form einer patriotischen Bewegung friedlich und kreativ auf Missstände aufmerksam zu machen, schlägt das dem Fass den Boden aus. Mit Schaum vor dem Mund werden dann überhastet und ohne nachzudenken Artikel verfasst, die mit der Realität so viel zu tun haben wie die Kirche mit der Reeperbahn. Beispiele: http://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/lenggries-ort28977/neonazis-errichten-gipfelkreuz-zeuge-beobachtet-6724550.html#idAnchComments

http://www.dortmund24.de/dortmund/illegale-plakataktion-identitaere-bewegung-besetzt-b1-bruecken/


Das Ganze wundert uns aber auch gar nicht mehr, haben wir doch zum Beispiel einen Bundesjustizminister, der ohne öffentlichen Widerspruch aus den eigenen Reihen, Menschen lobt (Feine Sahne Fischfilet ), die mit Aussagen wie „Deutschland ist scheiße“ und „Deutschland verrecke“ bekannt werden. Doch ihr Einfluss schwindet. Immer mehr Menschen erkennen, was diese falschen Moralaposteln wirklich sind. Nämlich Heuchler!




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