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Grundgesetze für Eroberer - Der Islam und die FDGO


Eroberer-Moschee in Ingolstadt

Der Islam gewinnt in Deutschland und in ganz Westeuropa stetig an Boden. Davon legen insbesondere die zahlreichen Moscheen und islamischen Kulturzentren Zeugnis ab, welche sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten in praktisch allen deutschen Großstädten etabliert haben. Hier findet das kulturelle Leben und die politische Organisation der muslimischen Gemeinden statt und hier festigt sich durch die Predigten der Imame ein islamisches Selbstbewusstsein.


Mit der islamischen Religion hält jedoch auch ein Rechtsverständnis Einzug in unser Land, das mit den deutschen bzw. abendländischen Rechtsvorstellungen nicht vereinbar ist: die Scharia.


Die Normen der Scharia werden als göttlich legitimiertes Gesetz angesehen, dessen Rechtsquellen unabänderlich feststehen. Diese Gesetze regeln das gesamte menschliche Leben und kennen dabei keine demokratischen Prinzipien wie Volkssouveränität, Trennung von Staat und Religion, Gleichberechtigung aller Bürger im Staat oder Bekenntnisfreiheit jenseits des islamischen Glaubens.



Eroberer-Moschee in München


Die Münchner Fathi Moschee der Ditib erhält Besuch







Auch der Ditib-Baugrund wird bereits vor der Errichtung einer Riesenmoschee an die deutsche Rechtsordnung erinnert.

Identitäre Aktivisten aus Bayern setzten deshalb am vergangenen Samstag an mehreren Eroberer-Moscheen gleichzeitig in ganz Bayern ein sichtbares Zeichen gegen die Islamisierung ihrer Heimat: Mit Bannern und unübersehbar großen Grundgesetzen machten sie deutlich, welches Recht das einzig gültige in Deutschland ist und bleiben muss. Das deutsche Recht verkörpert sich im Grundgesetz, welches nicht Allah oder Mohammed, sondern das Deutsche Volk als Souverän anerkennt und aus einer spezifisch abendländischen Rechtstradition erwächst.



Eroberer-Moschee in Memmingen

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