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Grünen-Chef Habeck: „Es gibt kein Volk“

Neben Claudia Roth, die nichts dabei findet, sich hinter linksextremen Kampfparolen wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und "Deutschland verrecke" einzureihen, legt nun auch der Grünenvorsitzende Robert Habeck nach. Er behauptete dass es kein Volk gibt und deshalb auch keinen Verrat am Volk. Gemeint ist natürlich das deutsche Volk, mit seiner fast 2000 Jahre alten Geschichte. Aber darum geht es hier gar nicht! Den Grünen geht es nicht darum, ob es uns gibt, sondern dass es uns noch gibt. Das gilt es zu verstehen. Die Alt-Achtundsechziger und ihr Nachwuchs sind geplagt von tiefem Ethnomasochismus (krankhafter Hass auf das eigene Volk).


Nirgends auf der ganzen Welt wird das deutsche Volk schlimmer diffamiert als im eigenen Land, nirgends wird das Bild vom „hässlichen Deutschen“ so genussvoll gezeichnet wie in Deutschland selbst. Geduldet, gefördert und betrieben wird dieser Selbsthass von den eigenen „Eliten“.


Gegen ein anderes Volk würde Robert Habeck natürlich niemals solche Unverschämtheiten vom Stapel lassen, das würde er sich gar nicht trauen. Hier lebende Migranten die ihrer Herkunft treu bleiben, auch in der 3 Generation, sind für die Grünen immer eine Bereicherung, garkeines falls aber Nationalistisch oder "rechts".


Bestes Beispiel und gerade brandaktuell:


Türkischstämmige Fußballspieler der "Die Mannschaft" ( früher deutsche Nationalmannschaft ) dürfen sich ohne Probleme und Konsequenzen zu Erdogan, einen türkischen Nationalisten, bekennen, ohne Konsequenzen, ohne Folgen. Man stelle sich vor Manuel Neuer und Thomas Müller hätten Alice Weidel ein Trikot geschenkt, nun ja, jeder kann für sich selbst entscheiden was dann wohl hier los wäre ....


Quelle:

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/05/gruenen-chef-habeck-es-gibt-kein-volk/



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