• anniehunecke

Gedenken an Terroropfer

Aktualisiert: 14. März 2018

Um unserem Protest Ausdruck zu verleihen, brachten Aktivisten die Namen zahlreicher Terroropfer an 121 Kreuzen, die vor der Akademie der bildenden Künste in München installiert wurden, an.


Erneut meldet die Polizei, einen Terrorverdächtigen in Niedersachsen festgenommen zu haben, der der „salafistischen Szene“ zuzurechnen sei. Er habe einen Sprengstoffanschlag geplant. Zugleich wollen uns die Medien und Parteien weismachen, dass der Terror nun ein Teil unseres Alltags sei und wir damit leben müssten.


Doch wir wehren uns gegen diesen Fatalismus!


Wir kämpfen für eine sichere und friedliche Zukunft. Wir fordern die Durchsetzung geltenden Rechts. Jeder, der Terror als einen bedauernswerten Begleitumstand einer kulturellen Bereicherung ansieht, ist mitschuldig an den Terroranschlägen der vergangenen Monate. Die Vertreter der Medien und der Politik haben Blut an den Händen. Sie sind Paten des Terrors!

Die Entscheidung, die Grenzen für alle zu öffnen, hat bereits unzählige Menschenleben gekostet. Weitere werden folgen. Wir wollen nicht, dass das Blut Unschuldiger Europas Straßen tränkt. Wir wollen ein Leben in Freiheit und fordern gerechte Strafen für die Mörder und ihre Unterstützer.





15 Ansichten