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Clankriege statt Demokratie - die Ethnische Wahl

Die ethnische Wahl ist eines der entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts in Europa.


Diese Gemeinschaft war seit der Neuzeit primär das nationalstaatlich verfasste Volk.

Das Volk macht als ethnokulturelles Fundament im Rahmen des Nationalstaats die Demokratie erst möglich. Die Aufteilung in Parteien verweist auf eine vorherige Einheit der Gemeinschaft. Das gegenseitige Vertrauen, das als soziales Kapital, wirtschaftliche Kooperation, sowie friedlichen Machtwechsel, ermöglicht baut instinktiv auf gemeinsame Herkunft und Kultur auf, wie zahlreiche Studien bestätigen. Es ist das inklusive „Wir“, das so gut wie jede politische Aussage als gegeben nimmt


Genau dieses „Wir" ist aber nun bedroht. Der Große Austausch, den die supranationalen Eliten den europäischen Völkern aufnötigen, tribalisiert und fragmentiert die Gesellschaft. Er rührt damit an die Grundfrage des Politischen. Die Frage nach dem „Wir“ und der Identität der Gemeinschaft.


Durch die Politik der Masseneinwanderung und des Multikulturalismus, welche die ethnische Zersplitterung der Gesellschaft zum moralischen Wert („Diversity“) heiligte und das Thema der Assimilation und erst recht die Frage nach ihren Kapazitätsgrenzen verketzerte, ist diese Identität fragil und bedroht. Diese Bedrohung ist radikal anders als jede bisherige ideologische und religiöse Spaltung der Gesellschaft.


Ethnische Wahl: Analyse auf YouTube von Martin Sellner:

https://www.youtube.com/watch?v=oI4Wct1lUsU


Die ethnische Wahl: Bericht in der Sezession:

https://sezession.de/60002/die-ethnische-wahl





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