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Blind in den Untergang

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU): „Die größte Fluchtbewegung steht uns noch bevor: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln“


Bereits jetzt befinden sich in Deutschland über 500.000 Asylbewerber, deren Antrag auf Asyl abgelehnt wurde. Viele von ihnen sind seit über sechs Jahren in der Bundesrepublik. Unzählige Anträge mit wohl gleichem Ergebnis sind noch nicht bearbeitet.

Trotzdem geht die Masseneinwanderung weiter. Es kommen hauptsächlich junge Männer – und nicht die Armen und Schwachen. Die sitzen weiterhin in den Krisenregionen fest. Die einzige sinnvolle Hilfe besteht aber darin, in den Herkunftsländern zu investieren und den Menschen vor Ort beizustehen!

Migration in Maßen gab es vor allem innereuropäisch schon immer. Doch heute geht es um die Demontage des Sozialstaates, die Entwurzelung der hierher gelockten Menschen und um kulturelle Überformung. Im Zuge der Masseneinwanderung ist eine Integration aussichtslos. Menschen ändern nicht ihre Mentalität, ihre Rechtsauffassung, ihre Religion und Identität, nur weil sie die Grenze überschreiten.

Die Migrationspolitik der Bundesregierung ist verantwortungslos. Ein Umdenken muss jetzt einsetzen und es ist nur in eine Richtung möglich: Anwendung der Gesetze, sichere Grenzen und Remigration.

Anbei eine kleine Aktion unserer Aktivisten aus dem Ebersberger Raum, vor dem Ebersberger Aussichtsturm.

Quellenverweis Abgelehnte Anträge auf Asyl: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/haertere-regeln-gefordert-in-deutschland-leben-mehr-als-500-000-abgelehnte-asylbewerber/14589476.html

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