• anniehunecke

Augsburger "Friedensfest"

Aktualisiert: 7. März 2018

Jährlich feiert man in Augsburg das Hohe Friedensfest anlässlich des Westfälischen Friedens 1648, durch den die protestantische Bevölkerung Augsburgs das Ende ihrer Unterdrückung in die Wege leitete. Angesichts heutiger Zustände ein völlig verfehlter Akt.




"Gegen das, was ihr Frieden nennt. Multikulti tötet."





Paris, Berlin, Hamburg - was ist dieser "Frieden" wert?


Jährlich feiert man in Augsburg das Hohe Friedensfest. Ein ursprünglich geschichtsträchtiges Ereignis, das heute zweckentfremdet - angesichts des sich stetig ändernden Stadtbilds in Augsburg jedoch adäquat - für multikulturelle Selbstbeweihräucherung herhalten muss.


Unter fragwürdig formulierten Leitgedanken wie etwa im Jahr 2014 „Heimat? Da war ich noch nie!“ oder dem diesjährigen Motto „Bekennen. Mein Name ist Mensch“, das ideell ebenso einfältig und wirklichkeitsfremd daherkommt wie seine Vorgänger, steigt das Fest auf dem Rathausplatz in der Innenstadt Augsburgs. Auch am 8. August versammelten sich wieder „anständige Bürger“, um einen vermeintlichen Frieden unter den Religionen zu feiern. Angesichts der nicht abreißenden Serie an islamistisch motiviertem Terror in Deutschland und Europa stellt dieser Frieden, von dem die Veranstalter sprechen, bloßgelegt nichts weiter als einen „Burgfrieden“ dar. Ein Frieden, der nur so lange währt, bis es direkt in unserer Mitte erneut kracht.






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