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Bildung und Gemeinschaft – Aktivistenwochenende der IB Bayern und Franken


Unter den goldenen Strahlen der frühherbstlichen Sonne fanden sich Anfang September Aktivisten aus Bayern und Franken zu einem mehrtägigen Treffen zusammen.

Die gemeinsame Zeit stand ganz im Zeichen der künftig engeren Zusammenarbeit zwischen den beiden süddeutschen Regionen. Als Bindeglied fungierte dabei die erst kürzlich neu gegründete Gruppe von jungen, hochmotivierten Aktivisten aus der Oberpfalz. So diente das Treffen sowohl dem Schaffen und Auffrischen von theoretischen Grundlagen des identitären Aktivismus, als auch dem Knüpfen neuer Kontakte und Verbindungen: In mehreren Vorträgen wurden die Teilnehmer in den Bereichen Kommunikation, Medienarbeit, Sicherheit und Rechtsgrundlagen geschult, wobei die erfahreneren Aktivisten ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten an die neu Hinzugestoßenen weitergeben konnten.





Abgerundet wurde das Angebot durch ein intensives Sportprogramm, das vom morgendlichen Laufen bis zu Kampfsportübungen und Sparring reichte. Begleitet wurde die körperliche Ertüchtigung von einer Einführung in die Grundlagen der gesunden Ernährung.



Neben dem vielseitigen Bildungsprogramm blieb für die Teilnehmer jedoch vor allem eines im Gedächtnis: Die Zeit, die man in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten bei der Arbeit an einer geteilten Vision verbringt. Ob beim gemeinsamen Kochen und Essen, beim Gesang am Lagerfeuer oder bei intensiven Gesprächen in den freien Abendstunden – hier atmen wir den Geist des Bundes und der Solidarität, der nichts mit den austauschbaren Pseudo-Identitäten und dem passivem Konsum gemein hat, die den Alltag vieler junger Menschen prägen.

Beseelt und gestärkt von diesen Erlebnissen kehrten die Aktivisten am Sonntag in ihre jeweiligen Regionen zurück und nahmen bereits die Ideen für die nächsten Unternehmungen mit nach Hause.

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