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Aktion für Demokratie und Meinungsfreiheit in Amberg

Die Amberger Ortsgruppe der Identitären Bewegung ist seit ihrem Bestehen das Opfer einer medialen Hetzkampagne, welche ohne jeden Anspruch an investigativen Journalismus ganz im Stile des "Hörensagens" vermeintlich zu berichten weiß, dass einzelne Personen der Amberger Bürgergemeinschaft ausgegrenzt gehören. Leider trägt diese Kampagne immer wieder Früchte. So werden den Aktivisten der Zutritt zu Bars, Cafés oder anderen Treffpunkten des öffentlichen Lebens mit der Begründung verweigert, dass deren politische Einstellung nicht willkommen sei.

Nunmehr hat sich auch das "MMA Fight Team Amberg" durch eine "Informationskampagne" der sogenannten "Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus" dazu entschieden zwei ihrer langjährigen Mitglieder aufgrund derer politischer Einstellung herauszuwerfen. (Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/amberger-kampfsportler-trennen-zwei-mitgliedern-id2914740.html)


Im Interview mit "onetz" teilen die ehemaligen Trainer der Aktivisten, Mateusz Osicki und Darrel Collier, zum Rauswurf der Aktivisten folgendes mit:

"Wir waren sehr schockiert, als wir das gelesen haben" ud weiter Auffällig waren sie laut den beiden Chef-Kampfsporttrainer nie. "Sie haben sich immer korrekt verhalten." Von fünf Trainern ist nur einer Deutscher", sagte Osicki. Und genau deshalb sei die Gesinnung auch nicht nachvollziehbar: "Wenn ich was gegen Leute mit Migrationshintergrund habe, kann ich mich doch nicht von einem Ausländer trainieren lassen", äußerte Collier sein Unverständnis. Die Erkenntnisse daraus veranlassten sie zu einem Statement: "Wir sind das MMA Fight Team Amberg. Wir sind ein Team und uns verbindet die Begeisterung für unseren Sport. Unsere Werte sind Respekt, Toleranz und Fairness. Für Diskriminierung, Ausgrenzung und Extremismus jeglicher Art ist bei uns kein Platz. Bei uns sind alle Menschen willkommen, egal welchen Geschlechts oder Herkunft. Verstöße gegen unsere Werte werden konsequent geahndet." Wir stehen für Respekt. Ich bin halb Amerikaner, er ist Pole, da müssen wir gar nicht weiterreden, für was wir stehen."


Als Identitäre ist die seitens der Trainer geschilderte Begründung zum Rauswurf unserer Aktivisten und der damit einhergehenden Ausgrenzung aufgrund derer nicht gefälligen politischen Meinung nicht nachvollziehbar. Die Trainer betonen selbst, dass es zu keiner Zeit Fehlverhalten gab. Sie stellen sogar fest, dass sie nicht verstehen, weshalb unsere Aktivsten sich von ihnen "trotzt" ihres Migrationshintergrunds haben trainieren lassen.

Dennoch haben sie sich unter Berufung auf "Toleranz" und den Kampf gegen Ausgrenzung für eine intolerante und ausgrenzende Maßnahme, nämlich den Rauswurf zweier Menschen aufgrund derer politischer Einstellung, entschieden. Dieses Verhalten ist Heuchelei. Insbesondere wiegt dieses Verhalten noch schwerer, da sich die Herren Mateusz Osicki und Darrel Collier selbst unter Berufung auf ihre polnische bzw. amerikanische Abstammung in einer höher wertigeren bzw. überlegeneren Argumentation wähnen.

Unter Heranziehung der eigenen ethnokulturellen Abstammung mittels Ausgrenzung und Intoleranz gegen Menschen vorzugehen, welche ihrerseits lediglich für den Erhalt Ihrer eigenen ethnokulturelle Identität legal und friedlich eintreten, stellt eine Perversion dar, welche wir nicht zu dulden bereit sind.



Als Identitäre stehen wir auf dem Boden des Grundgesetzes und kämpfen für Meinungsfreiheit, Demokratie und die Unantastbarkeit der Menschenwürde. Die Vorkommnisse in Amberg sind für demokratisch gesinnte Menschen nicht hinnehmbar, weshalb dort Widerstand zur Bürgerpflicht geworden ist. An Amberg zeigt sich der klebrige Sumpf aus medialem Meinungs-Monopol, politischer Unterdrückung und Denunziationsorganisationen ganz im Stile einer DDR, weshalb Aktivisten in den vergangenen Tagen ein Banner mit der Aufschrift "Amberg ist unsere Stadt" im Stadtkern anbrachten. Wir lassen uns unsere Meinung nicht verbieten.

Insbesondere der Zuspruch für unsere Aktionen und Veranstaltungen, wie auch das Spendenaufkommen allein aus der Region um Amberg zeigen uns, dass bereits viele Bürger die Missstände in ihrer Stadt festgestellt haben. Aus diesem Anlass möchten wir uns daher bei allen Unterstützern bedanken.

Unser Motto für Amberg: Jetzt erst recht!

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